social franchise

Ein soziales Projekt, das an einem Ort erfolgreich ist, kann auch an anderen Orten helfen, Probleme zu lösen.

Daher gibt es bereits Ansätze, Projekte so zu gestalten, dass sie andernorts replizierbar sind. Man nennt sie social franchising. Dabei setzen die Teäger auf die erfolgreichen Methoden des klassischen Franchisemethoden und versuchen sie für den sozialen Sektor nutzbar zu machen.

Dabei geht es nicht um eine „McDonaldisierung“ des charitativen Sektors, sondern um die effiziente und schnelle Verbreitung erfolgreicher Sozialprojekte: Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten werden zu einem best-practise gebündelt und so aufgearbeitet, dass sie leicht andernorts von Einsteigern kopiert werden können.

In der Regel verzichtet der Franchisegeber auf die Bezahlung der Nutzungsrechte, so dass das Franchise-System dem sozialen Charakter des Projektes nicht zuwider läuft.