social business

Die Grundidee des Ansatzes lautet: Wirtschaft im Dienste der Gesellschaft! Es handelt sich hierbei um ein noch recht junges Unternehmens- und Wirtschaftsmodell, das vor allem durch die Vermittlung von Friedensnobelpreisträger Mohammed Yunus zunehmend Anerkennung findet.

Noch gibt es viele Definitionsansätze, doch für dieses Projekt gelten folgende Ansprüche:

  • Ziel der Unternehmung ist der Vertrieb eines Produktes, das armen Menschen hilft, ihre Not zu lindern.
  • Das Produkt muss für die Kunden so gut sein, dass selbst arme Mittellose bereit sind, dafür zu zahlen.
  • Das Produkt wird so günstig wie möglich angeboten, dass die Einnahmen gerade ausreichen, um die Unternehmens- bzw. Vertriebsstruktur aufrecht zu halten. Überschüsse werden reinvestiert, um das Produkt für den Kunden besser oder günstiger zu gestalten.
  • Investoren erhalten allein den eingezahlten Betrag zurück, keine Rendite. Sie sind zufrieden, das Geld für einen guten Zweck arbeiten zu lassen. So werden sie Social Investor.
  • Das Unternehmen nutzt erfolgreiche Methoden der Betriebswirtschaft, um einen möglichst effizienten Einsatz der Mittel zu sichern.
  • Der Druck eine soziale Leistung rentabel zu gestalten, macht erfinderisch!